Kulturolympiade

 

Die „Deutsch-Türkische Kulturolympiade“ ist ein gigantisches Kulturereignis, mit der Teilnahme der Schüler das Selbstbewusstsein und das selbstbewusste Auftreten enorm vorangetrieben werden. Außerdem bekommen die Schüler die Möglichkeit, die deutsche und die türkische Kultur noch näher kennen zulernen. Die „Deutsch-Türkische Kulturolympiade“ entstand aus dem Bedürfnis, ein Zeichen der Völkerverständigung zu setzen und die deutsche und türkische Bevölkerung einander näher zu bringen. Ihren Ursprung hat sie in der 2003 begründeten „Internationalen Türkisch-Olympiade“, die seither gewaltig gewachsen ist und sich zum wichtigsten Kulturereignis der Türkei und zu einem Großereignis in vielen Teilnehmerländern entwickelte. 2011 stellten sich beim Finale in Ankara und Istanbul über 1000 Schüler(innen) aus 130 Ländern einem Millionenpublikum. Zahlreiche Veranstaltungen wurden von den Fernsehsendern live in die Türkei, nach Deutschland und sogar in einige asiatische und afrikanische Länder übertragen. Auch in Deutschland vergrößert sich die Zahl der Mitwirkenden und Zuschauer von Jahr zu Jahr. 2011 nahmen hier bereits 2.000 Schüler(innen) an den Vorentscheidungen teil und für die festlichen Final-Veranstaltungen im Berliner Tempodrom (2010 mit 3.500 Zuschauern) oder in der Stuttgarter Porsche-Arena (2011 mit 6.000 Zuschauern) waren sämtliche Eintrittskarten sofort vergriffen. 2011 erweiterte sich der Kulturwettbewerb in Deutschland zu einem deutsch-türkischen Sprachfest. Zum ersten Mal präsentierten Kinder mit Migrationshintergrund in allen Wettbewerbsdisziplinen auch Beiträge in deutscher Sprache. Bevölkerung und Medien waren begeistert!